Paula Modersohn-Becker: "Mir erscheint unsere Kunst noch viel zu konventionell."


Paula Modersohn-Becker, deren Tod mit 31 Jahren ihrer künstlerischen Laufbahn ein frühes Ende setzte, war eine der kühnsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten ihrer Epoche. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit der aktuellen französischen Avantgarde ging ihre Kunst weit über die regionale Naturlyrik ihrer Worpsweder Künstlerkollegen hinaus. Vor allem ihre späten Werke sind in ihrer Radikalität Teil der internationalen Moderne am Beginn des 20. Jahrhunderts. Ihre unbedingte Hingabe an die Kunst widersprach völlig den weiblichen Verhaltensnormen ihrer Zeit; aber dieser Selbstbehauptungswille war der Schlüssel zu ihrem Charakter und zu ihrer außergewöhnlichen künstlerischen Leistung. Dr. Thomas Hirthe zeichnet in seinem Vortrag das von bürgerlicher Konvention einer- und deren Überwindung andererseits geprägten Leben und den künstlerischen Werdegang Paula Modersohn-Beckers nach, der u. a. in den bis dahin unbekannten Selbstbildnissen als Akt gipfelte
1 Abend, 29.04.2020,
Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr, 0.00 Min. Pause
1 Termin(e)
Dr. Thomas Hirthe
201V003
vhs-Gebäude, Uferweg 7, Uferweg 7, 88131 Lindau, Seminarraum 2
Kursgebühr: 5,00 € (ermäßigt: 3,50 €)

 
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